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Erase and Rewind

Erase and Rewind

Wir befinden uns im Programm eines Bildes des 21. Jahrhunderts. Sein Status ist der der Selbstveränderung. Der Film beginnt mit Schwarzweißaufnahmen von einstürzenden Bauten, jedoch lösen sich die konkreten Formen nach kurzer Zeit langsam auf, werden unscharf, transformieren in eine neue Sichtbarkeit, bald sind sie nur mehr als Menge von abstrakten Flächen erkennbar, die eigentümliche Farbflecken, stets im Rot-Grün-Blau-Bereich, aufweisen. Die Flächen, blasenähnliche Gebilde, sind bewegt, rhythmisiert, ‚tanzen‘ zu einer elektronischen Tonfläche aus Knackgeräuschen, die ihnen unterlegt ist. (Stefan Macheiner, Marc Ries)

 

Local Artists 2004

Stefan Macheiner

2003
BetaSP
3 Minuten