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Raus aus seinen Kleidern

Raus aus seinen Kleidern

"Also, ich finde es unheimlich wichtig, sich wohlzufühlen in seinen Anziehsachen, ich trage meine Klamotten deshalb auch nur einmal, es sei denn, es war so ein richtig schöner Tag, den ich gern in Erinnerung behalte, dann kommt das auch mal vor, dass ich die Sachen anbehalte, aber nach zwei Tagen ziehe ich spätestens was Neues an, was ganz frisch ist." (aus dem Offtext)

Der Film erinnert in seinem formalen Spiel durchaus an klassische Experimentalfilmer wie Michael Snow. Doch der teenagertypische Plauderton und die abstruse Verbindung von Wäschewaschen und Männern nehmen dem Film seine Strenge, machen daraus eine kleine absurde Alltagskomödie. (Andrea Dittgen)

OK Artist in Residence 2005

Corinna Schnitt

Deutschland 1999
16 mm/Beta SP, Farbe
8 Minuten
OmeU

Kamera
Justyna Feicht, Jens Ludwig
Mit
Corinna Schnitt