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DES HEURES SANS SOMMEIL

DES HEURES SANS SOMMEIL

Ein Geschwisterpaar trifft sich nach Jahren im Elternhaus wieder. Der Vater ist gestorben. Die Schwester, die ihn gepflegt hat, ist dem Bruder, der lange verschwunden war, gram. In der Stille der Nacht erinnert sich der Bruder an die Farben und Töne der Kindheit. Und an den Vater, der die Schwester mehr zu lieben schien als ihn selbst. (Maya McKechneay)

1971 in Besançon (Frankreich) als Kind eines französisch-schweizerischen Elternpaares geboren. Studierte am Institut des Arts de Diffusion, Belgien. Ihr dortiger Abschlussfilm, Le songe d‘Isaac, wurde 1994 für einen Kurzfilm-Oscar nominiert. Ihr aktueller Spielfilm Home feierte in Cannes Premiere und erhielt 2009 den Schweizer Filmpreis Quartz in der Kategorie „Bester Spielfilm“. Ursula Meier lebt und arbeitet derzeit in Brüssel.

Tribute 2009

Ursula Meier

Schweiz/Belgien 1998
DVD/Farbe
34 Minuten
OmeU

Drehbuch
Kamera
Patrice Cologne
Schnitt
Karine Pourtaud, Julie Brenta
Musik
Michel Wintsch
Mit
Frédéric Gorny, Laurence Vielle, Benjamin Decol

Produktion

Koprod. L‘Atelier des Jeunes Cinéastes (BE)

PCT Cinéma Télévision (CH)
Weltvertrieb

PCT Cinéma Télévision (CH)