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Beloe solntse pustyni

Beloe solntse pustyni

In Motyls erfolgreichstem Film Bekoe solntse pustyni geht es um Verbannung

und Vertreibung. Der Offizier Sukhov verkörpert die Stärke des sowjetischen

Reiches: In heroischen Einstellungen, immer mit sauberer Uniform, durchquert

er die Wüste und folgt seiner Mission, einen Harem zu befreien. Der

Kern der Geschichte dreht sich um eine Dreiecksbeziehung zwischen Sukhov,

seiner Frau und der Versuchung der Haremsdamen.

VLADIMIR MOTYL, 1927-2010, Weißrussland, Sohn polnischer Emigranten. Sein Vater wurde vom Staatssicherheitsdienst verhaftet und starb im Straflager. Der dreijährige Motyl und seine Mutter werden an den Ural verbannt. Charlie Chaplin-Filme haben ihn inspiriert.

Filme (Auswahl): Deti Pamira (Children of Pamir, 1963), Zvezda plenitelnogo

schastya (The Captivating Star of Happiness, 1975), Les (The Forest, 1987), Rasstanemsya, poka khoroshiye (1991), Nesut menya koni (Gone with the Horses, 1996).

Red Westerns 2011

Vladimir Motyl

Sowjetunion 1969
35mm/Farbe
85 Minuten
OmeU

Drehbuch
Kamera
Eduard Rozovsky
Musik
Isaak Schwarz
Mit
Raisa Kurkina, Anatoly Kuznetsov, Spartak Mishulin, Pavel Luspekaev, Kakhi Kavsadze, Tatiana Fedotova

Weltvertrieb

Mosfilm Cinema Concern
www.mosfilm.ru