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De memoria et reminiscentia

De memoria et reminiscentia

De memoria et reminiscentia ist eine filmische Kontemplation zum Thema „Erinnerung & Vergessen“ - von fremden Urlaubserinnerungen über das Vergessen alltäglicher Bewegungsabläufe bis

zur grundsätzlichen Überlegung wie man sich erinnert. Eine Collage aus

Zitaten, allen voran Aristoteles’ „De memoria et reminiscentia“, u.a. aber

auch drei Tänze (aus Simple Man von Hal Hartley, Bande à part von Jean-Luc

Godard und Breakaway von Ed Cobb).

CRISTÓBAL HORNITO (Christoph Hornak), geb. 1985 in Wels. Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaft in Wien. Seit 2009 studiert er an der Akademie der bildenden Künste „Kunst und Film“ bei Harun Farocki.

Filme (Auswahl): Puškino (2008), Die Willkür, die der auteur Zufall nannte (2009), Icarus – Die Photographie des ausgelöschten Schlosses (2009; CE '10), 120 (2010), All this automatic filmmaking I tried to understand (2010)

Local Artists 2011

Cristóbal Hornito

Österreich 2011
Digital
9 Minuten
Ohne Dialog