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Die Vaterlosen

Die Vaterlosen

Ein großes, halbverfallenes Haus auf dem Lande. Niki, der als Mediziner in München lebt, kommt gerade noch rechtzeitig ans Sterbebett seines Vaters. Aber er bekommt nicht, was er sich von seinem Erzeuger erhofft hat: eine späte Bekundung von Anerkennung und Liebe. Kurz nachdem der Vater gestorben ist, treffen weitere seiner mittlerweile erwachsenen Kinder ein: der extrovertierte und im Leben orientierungslose Idealist Vito, die viel jüngere, durch eine neurophysische Störung beeinträchtigte Mizzi – und eine, mit der niemand gerechnet hat: Kyra, sein Kind aus der Blütezeit der alternativen Wohn-, Lebens- und Liebesgemeinschaft. (Berlinale)

MARIE KREUTZER, geboren 1977 in Graz. 1997–2005 Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (Buch und Dramaturgie). Lebt und arbeitet in Wien. Die Vaterlosen wurde bei der Berlinale 2011 (Sektion Panorama) uraufgeführt. Filme (Auswahl): Cappy leit (2000), un peu beaucoup (2002), 7 Todsünden – Trägheit (2004), White Box (2006), Weihnachtsdienst (2007), Punsch noël (2008), Ingrid (2010), Die Vaterlosen (2011)

Austrian Screenings 2011

Marie Kreutzer

Österreich 2011
35mm/Cinemascope/Farbe
105 Minuten
OmeU

Drehbuch
Kamera
Leena Koppe
Schnitt
Ulrike Kofler
Ton
Odo Grötschnig
Musik
David Hebenstreit
Mit
Andrea Wenzl, Andreas Kiendl, Emily Cox, Philipp Hochmair

Produktion

Novotny & Novotny Filmprod.,
Witcraft Szenario, Kranzelbinder Gabriele Prod.