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Trolljegeren

Trolljegeren

Ein Kamerateam macht Jagd auf einen mutmaßlichen Bärenwilderer und

findet stattdessen heraus, dass Trolle froh und munter durch die norwegische

Bergwelt stapfen. Gemeinsam mit dem geheim operierenden Regierungsangestellten Hans gehen sie auf die Suche nach den mythischen Kreaturen und schweben schon bald in Lebensgefahr. Regisseur André Øvredal gelingt mit Trolljegeren eine spannende, unterhaltsame und hintersinnige Mockumentary, die Troll-Mythen so liebevoll wie orthodox in die Gegenwart katapultiert.

So erfährt man unter anderem, dass der hohe Kalziumgehalt im Trollblut

dafür verantwortlich ist, dass sie bei Einfall von Tageslicht entweder versteinern

oder explodieren. Und dass Trolle ausschließlich Christen fressen.

Reinstes Edutainment also. (Markus Keuschnigg)

André Øvredal, geb. 1973. Studierte am Brooks Institut für Fotografie und Film in Kalifornien, machte sich weit über Norwegen hinaus einen Namen mit seinen fast zweihundert Werbefilmen. Seine Kurzfilme wurden mehrfach ausgezeichnet. Trolljegeren ist sein erster Langspielfilm.

Filme (Auswahl): Future Murder (Co-Regie; R: Norman Lesperance, 1997), Trolljegeren

(The Troll Hunter, 2010)

Nachtsicht / Night Sight 2011

André Øvredal

Norwegen 2010
35mm/Farbe
103 Minuten
OmeU

Drehbuch
Kamera
Hallvard Bræin
Schnitt
Per Erik Eriksen
Ton
Baard Haugan Ingebretsen
Musik
Riviera, Johan Husvik, Henrik Hawor
Mit
Otto Jespersen, Hans Morten Hansen, Tomas Alf Larsen, Johanna Mørck, Knut Nærum, Robert Stoltenberg, Glenn Erland Tosterud

Produktion

Filmkameratene AS
PO Box 629, Sentrum
Dronningens Gate 8A
0106 Oslo
Norwegen
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F +47 2335 5301
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