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Festivalgeschichte: 2004

"Mit der ersten Ausgabe von „Crossing Europe“, das am Sonntag zu Ende ging, hat sich Linz auf der Karte der Filmfestivals als vielversprechender Neuling eingetragen. Souverän und verdienstvoll löste das Programm […] die Ankündigung ein, Filme ein Forum zu bieten, die in Österreich durch die Raster von Verleiher und Viennale fallen."
Die Presse // Alexandra Seitz

An den fünf Festivaltagen ab der bestens besuchten Eröffnung konnten bei 130 Vorstellungen 5.500 Kinogäste verzeichnet werden. Weitere 3.000 BesucherInnen waren bei den Veranstaltungen im Rahmenprogramm, bei der Ausstellung Filmrausch von Siegfried A. Fruhauf sowie bei der Nightline des Festivals zu Gast. Über 450 internationale und österreichische Gäste (darunter rund 120 JournalistInnen) waren beim CROSSING EUROPE 2004 akkreditiert.

Der vorletzte Festivalabend von CROSSING EUROPE stand im Zeichen der Preisverleihung. Aus dem Europäischen Wettbewerb des Festivals ging wie bereits vermeldet Kako ubi svetec / How I killed a Saint, der Debütspielfilm der mazedonischen Regisseurin Teona S. Mitveska, als Gewinner hervor. Mit dem CROSSING EUROPE 2004 Award Local Artist wurde Michaela Schwentner für ihre experimentelle Videoarbeit Jet ausgezeichnet; eine lobende Erwähnung der Local Artists Jury fanden Rainer Gamsjäger für Blowfeld und Regina Stefanschitz für Nix g’scheits drin.

BesucherInnen: 9.000
Filme: 143
Filmländer: 30
Filmgäste: 40
PreisträgerInnen 2004: HIER
Jury 2004: HIER
Filmarchiv 2004: HIER
Tribute 2004: HIER

                                         2005 //