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Festivalgeschichte: 2013

"Der besondere Reiz der europäischen Debütfilme in Linz liegt in ihrem erfrischenden Mut zum Experiment. Sie verbinden das persönliche Einzelschicksal mit den gesellschaftlichen Umbrüchen und Krisen und bieten Alternativen zu den herkömmlichen Mustern des traditionellen Erzählkinos."
Deutschlandradio Kultur // Wolfgang Martin Hamdorf

Nach einer fulminanten Festivaleröffnung am Dienstag, 23. April mit Filmvorführungen, den OK | Labor & OK | Artist in Residence Programmen und der Nightline setzte sich dieser Trend – trotz der unvermutet sommerlichen Temperaturen – fort und bescherte dem Festival neben vollen Kinosälen eine unvergleichliche Stimmung im Festivalbezirk; das OÖ Kulturquartier lebte sechs Tage lang auf und die internationale BesucherInnenschar verlieh der Landeshauptstadt ein offenes, kosmopolitisches Flair. Knapp 20.000 Festivalgäste sowie Film- und Musikbegeisterte haben die Filmvorstellungen, Ausstellungen, Talks und die Nightline des Festivals besucht.

Seit Anbeginn verschreibt sich CROSSING EUROPE der Idee, Lust auf anspruchsvolles europäisches Filmschaffen zu machen – kompromisslose Programmauswahl, internationale und lokale Vernetzung und die direkte Auseinandersetzung mit den (internationalen) Filmschaffenden haben sich erneut bezahlt gemacht, einmal mehr hat das Festivalpublikum die Festivallocations sechs Tage lang in Beschlag genommen – und ganz nebenbei den OK Platz in den pulsierenden Hotspot der Stadt verwandelt. Insgesamt 162 Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme aus 40 verschiedenen Ländern (davon 96 Österreich-Premieren) flimmerten über die Leinwände, 650 Fachgäste aus dem In- und Ausland – darunter mehr als 130 Filmgäste – wurden gezählt.

BesucherInnen: 20.000
Filme: 162
Weltpremieren: 32
Filmländer: 40
Filmgäste: 130
PreisträgerInnen 2013: HIER
Jury 2013: HIER
Filmarchiv 2013: HIER
Tribute 2013: HIER


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