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Festivalgeschichte: 2017

Mehr als nur aktuell: Erneut bewies das Crossing Europe Filmfestival im schönen Linz sein Gespür für virulente Themen im Großraum Europa und widmete sein diesjähriges Spotlight-Programm der türkischen Autorenfilmerin Yeşim Ustaoğlu. 
epd film // Alexandra Seitz

Im Vergleich zum Vorjahr konnten 1.000 BesucherInnen mehr gezählt werden – dieser Zuwachs war vor allem direkt in den Kinos bei den Filmvorführungen auszumachen. Fast fünf Tage Regenwetter und der Feiertag trugen sicherlich auch dazu bei, dass sich der Publikumszuspruch vom ersten Festivaltag an so positiv entwickelt hat. Neben den Filmvorstellungen waren aber auch die Ausstellungen, Talks, Performances und die musikalische Nightline bei CROSSING EUROPE sehr gut besucht. 

Insgesamt 160 ausgewählte Spiel- und Dokumentarfilme aus 43 verschiedenen Ländern (davon insgesamt 107 Premieren) wurden heuer in den zum Großteil ausverkauften Kinos präsentiert, an die 700 akkreditierte Fachgäste aus dem In- und Ausland – darunter rund 130 Filmgäste – wurden gezählt. Besonders erfreulich ist auch die Tatsache, dass der oben genannten „Einladung“ auch zahlreiche arrivierte europäische RegisseurInnen gefolgt sind, deren Arbeiten eindrucksvoll die derzeitige Verfasstheit Europas künstlerisch verhandeln – stellvertretend seien hier gennannt u.a. die Eröffnungsfilmgäste Lucas Belvaux (CHEZ NOUS) und Vitaly Mansky (RODNYE), die diesjährigen Tribute-Gäste Anka und Wilhelm Sasnal aus Polen oder die türkische Regisseurin Yeşim Ustaoğlu, deren Filme auf große Resonanz gestoßen sind und die im Mittelpunkt der 2017 erstmals präsentierten neuen Programmsektion SPOTLIGHT stand. 

BesucherInnen: 23.000
Filme: 160
Weltpremieren: 24
Filmländer: 43
Filmgäste: 130
PreisträgerInnen 2017: HIER
JURY 2017: HIER
Filmarchiv 2017: HIER
Tribute 2017: HIER
Spotlight 2017: HIER



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