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IRINA

IRINA

Am selben Tag, an dem Irina ihren Job als Kellnerin verliert, entdeckt sie, dass ihr Ehemann Shaso sie mit ihrer Schwester betrügt. Unmittelbar darauf hat Shaso einen schweren Unfall, den er zwar überlebt, aber seine Beine sind nicht mehr zu gebrauchen. Um ihre Familie weiter versorgen zu können, muss Irina also schnellstens ein neues Einkommen finden. Auf eine Onlineanzeige hin entscheidet sie sich zu einer scheinbar einfachen Lösung: Sie wird Ersatzmutter. Tatsächlich ist dieser Weg aber unglaublich schwierig. Wie soll Irina ertragen, dass in ihrer Gebärmutter ein Leben heranwächst, von dem sie sich für immer trennen wird?

Nadejda Koseva
Nadejda Koseva studied at NATFA, Sofia. Her debut short "The Ritual", part of the omnibus film "Lost and Found" (CE'05), had its world premiere at Berlinale 2005. Her short "Omelette" received a Special Mention at Sundance 2009, "Take Two" got a Special Mention at Sarajevo Film Festival 2011. Koseva worked as a producer on Svetla Tsotsorkova's feature „Thirst“ (CE'16). "Irina" is her feature debut.

Film Selection: Irina (2018) - Vtori dubal (Take Two, 2011, short) - Omlet (Omelette, 2009, short) - The Ritual (2005, short, part of "Lost and Found", CE'05) - Sadbata na Veronika (Veronika's Destiny, 2002, short doc)

Competition Fiction

Nadejda Koseva

Bulgarien 2018
96 Minuten
Bulgarisch
OmeU

Drehbuch
Kamera
Kiril Prodanov
Schnitt
Nina Altaparmakova
Ton
Momchil Bozhkov
Musik
Petar Dundakov
Mit
Martina Apostolova, Irini Jambonas, Hristo Ushev, Kasiel Noah Asher, Alexander Kossev, Krassimir Dokov
ProduzentInnen
Stefan Kitanov

Trailer
Website

Produktion

Art Fest
Weltvertrieb

Alpha Violet

Weltpremiere / World Premiere
Warsaw Film Festival 2018

Premierenstatus / Premiere Status
Austrian Premiere

CROSSING EUROPE Audience Award - Best Fiction Film € 1.000,-
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