Magnetic Fields

Langsam bildet sich eine griechische Tradition der melancholisch-komischen Filme – von Yorgos Lanthimos über APPLES von Christos Nikou (CE'21) bis hin zu diesem feinen Spielfilmdebüt von Yorgos Goussis. Elena und Antonis lernen einander auf der Fähre zu einer Insel kennen, als sein Auto den Geist aufgibt und sie ihn mitnimmt. Ganz klar ist zunächst nicht, was die beiden hierher verschlagen hat, aber es entfaltet sich allmählich eine subtile Annäherung zwischen der Frau und dem Mann, beim Autofahren und in Gesprächen, bei denen sie langsam ihre Visiere öffnen. An skurrilen Zwischenfällen herrscht auch kein Mangel, und so wird das kurze Roadmovie zu einer recht vergnüglichen Studie darüber, wie aus zwei Einsamkeiten bei ein bisschen gutem Willen eine zumindest temporäre Zweisamkeit werden kann. (Andreas Ungerböck)

MAGNETIC FIELDS, the feature directorial debut of Yorgos Goussis, an award-winning comic book artist who’s penned numerous best-selling graphic novels, follows solo traveler Elena, who after deciding to change course on a whim finds herself on a ferry. There she meets Antonis, who is traveling to an island cemetery to bury a box containing his aunt’s bones. When his car breaks down Elena offers him a ride, setting them off on a series of misadventures. Having enjoyed each other’s company and formed an effortless connection, they decide to keep wandering around the island in search of a good place to bury the box. (Christopher Vourlias, Variety)

Filme - Auswahl
Arm Wrestler (2022, doc) - Magnetic Fields (2021) - The Arm Wrestler (2019, doc short)
European Panorama Fiction 2022
Yorgos Goussis
Griechenland 2021
color
78 Minuten
Griechisch
OmeU

Screenings / Tickets


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Drehbuch Yorgos Goussis, Elena Topalidou, Antonis Tsiotsiopoulos
Kamera Yorgos Koutsaliaris
Schnitt Dimitris Polyzos
Ton/Sounddesign Nefeli Pantzou
Musik Lefteris Volanis
Mit Elena Topalidou, Antonis Tsiotsiopoulos
Produzent*innen Yorgos Goussis, Marinos Sklavounakis, Giorgos Karnavas
Produktion
MiniFILMS, Naked Eye Productions, Heretic
Weltvertrieb
Heretic
Österreichpremiere
Weltpremiere
Thessaloniki International Film Festival 2021