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MZIS QALAQI / City of the Sun

MZIS QALAQI / City of the Sun

Einst wurden in den Minen Tschiaturas bis zu 50 Prozent der weltweiten Manganproduktion gefördert. Heute wirkt der westgeorgische Ort wie eine Geisterstadt. Mzis qalaqi porträtiert einige verbliebene Einwohner: Musiklehrer Zurab zerlegt marode Betonbauten, um mit den Eisenträgern ein Zubrot zu verdienen. Archil arbeitet noch im Bergwerk, seine Leidenschaft gilt jedoch einer Laientheatergruppe. Zwei junge Athletinnen trainieren stoisch für die nächsten Olympischen Spiele. In seinem Debüt lm gibt Regisseur Rati Oneli faszinierende Einblicke in einen Lebensraum, dessen düstere Industrieruinen gewaltig und kulissenhaft zugleich wirken.

Rati Oneli
Born in 1977 in Tbilisi, Georgia, he earned a Master’s degree in Middle East studies in Tbilisi and then studied international relations and international media in New York. 2014 he moved to Georgia in order make his first feature-length film “City of the Sun”. In 2016, Rati Oneli produced Dea Kulumbegashvili’s second short film “Lethe”, which had its premiere in the Directors’ Fortnight at Cannes.

Film Selection: Mzis qalaqi (City of the Sun, 2017, doc) — Leitmotif (2012, doc short) — Theo (2011, doc short)

Competition Documentary

Rati Oneli

Georgien / USA / Katar / Niederlande 2017
DCP / color
100 Minuten
Georgisch
OmeU

Drehbuch
Kamera
Arseni Khachaturan
Schnitt
Ramiro Suarez
Ton
Sofia Matrosova, Alexey Kobzar
Mit
Zurab Gelashvili, Archil Khvedelidze, Mariam Pkhaladze, Irina Pkhaladze
ProduzentInnen
Dea Kulumbegashvili, Rati Oneli, Jim Stark

Trailer

Produktion

OFA / Office of Film Architecture
Weltvertrieb

Syndicado

Weltpremiere / World Premiere
Berlinale 2017

Premierenstatus / Premiere Status
Austrian Premiere