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NICO, 1988

NICO, 1988

Im Alter von fast fünfzig Jahren lebt die Sängerin Christa Päffgen, besser bekannt als Nico, ein recht unauffälliges Leben in Manchester. Die glamourösen sechziger Jahre, in denen sie als Warhol-Superstar und Velvet-Underground-Sängerin berühmt war, wirken weit weg. Nur dank ihres Managers Richard bekommt sie wieder den Antrieb, doch noch eine Tour durch Europa zu wagen. Aber sie hat Dämonen, mit denen sie ringt – und sie möchte wieder eine Beziehung zu ihrem Sohn anknüpfen, für den sie das Sorgerecht vor vielen Jahren verloren hat. Nicos Geschichte ist die einer Wiedergeburt, als Künstlerin wie auch als Frau hinter der Ikone.

Susanna Nicchiarelli
Born in Rome in 1975, she graduated in filmmaking from the Centro Sperimentale di Cinematografia in Rome in 2004. Having begun her career working with Nanni Moretti, and has written and directed many short films and documentaries, and two feature-length films:  “Cosmonaut” (2009), winner of the Controcampo award at the Venice Film Festival, and “Discovery at Dawn” (2013), presented at the Rome Film Festival.

Film Selection: Nico, 1988 (2017)
 — La scoperta dell’alba  (Discovery at Dawn, 2013)
 — Cosmonauta (Cosmonaut, 2009)

European Panorama Fiction

Susanna Nicchiarelli

Italien / Belgien 2017
DCP / color
93 Minuten
Englisch / Deutsch / Tschechisch
OmeU

Drehbuch
Kamera
Crystel Fournier
Schnitt
Stefano Cravero
Ton
Adriano Di Lorenzo, Marc Bastien, Franco Piscopo
Musik
Gatto Ciliegia contro il Grande Freddo
Mit
Trine Dyrholm, John Gordon Sinclair, Anamaria Marinca, Sandor Funtek, Thomas Trabacchi, Karina Fernandez
ProduzentInnen
Marta Donzelli, Gregorio Paonessa, Joseph Rouschop, Valérie Boumonville

Trailer

Produktion

Vivo Film, RAI Cinema, Tarantula
Weltvertrieb

Celluloid Dreams

Rechte Österreich / Austrian Rights
Filmladen

Weltpremiere / World Premiere
Venice International Film Festival 2017

Premierenstatus / Premiere Status
Austrian Premiere