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NINA

NINA

Nina ist zwölf, ihre Eltern lassen sich scheiden und ihre Welt bricht auseinander. Mama und Papa behaupten, sie wollten nur das Beste für Nina, aber die beiden verhalten sich völlig egozentrisch. Nina fühlt sich unverstanden, alleingelassen und betrogen. Es ist, als gäbe es nichts mehr auf der Welt, an das sie glauben könnte. Ihre einzige verbliebene Sicherheit ist das Wettbewerbsschwimmen. Im Schwimmbecken findet sie Ruhe und Unterstützung und alles andere, was ihr daheim fehlt. Als es jedoch danach aussieht, als dürfte sie beim nächsten Wettbewerb nicht antreten, entscheidet sie sich zu einem radikalen Schritt.

Juraj Lehotský
Born in 1975 in Bratislava, Czechoslovakia, Juraj graduated in photography from an applied arts secondary school (1994) and in documentary film direction from the Academy of Performing Arts (2000), both in Bratislava. He has made a number of short documentaries. His first feature- length film, the documentary “Blind Loves” (2008), premiered in Directors’ Fortnight at Cannes in 2008. In 2013 he debuted in feature films with “Miracle”.

Film Selection: Nina (2017) — Miracle (2013) — Blind Loves (2013, doc)

European Panorama Fiction

Juraj Lehotský

Slowakei / Tschechien 2017
DCP / color
82 Minuten
Slowakisch
OmeU

Drehbuch
Kamera
Norbert Hudec
Schnitt
Radoslav Dubravský
Ton
Tobiáš Potočný
Musik
Aleš Březina
Mit
Bibiana Nováková, Robert Roth, Petra Fornayová, Josef Kleindienst, Miroslav Pollak, Simona Kuchynková
ProduzentInnen
Ivan Ostrochovský,
 Albert Malinovský, Katarína Tomková, 
Jiří Konečný

Trailer

Produktion

Punkchart films, Endorfilm
Weltvertrieb

Alpha Violet

Weltpremiere / World Premiere
Karlovy Vary International Film Festival 2017

Premierenstatus / Premiere Status
Austrian Premiere