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Medienecho 2018

Das Crossing Europe Festival zeigt Filme jenseits des europäischen Arthouse-Mainstreams. Filme, die Position zu politischen und sozialen Brennpunkten nehmen und dabei eine unbekannte Wirklichkeit hinter den Schlagzeilen zeigen, aber sich auch durch eine ganz eigenwillige künstlerische Darstellung auszeichnen. Filme, die selten in die Kinos kommen, aber auf Festivals wie diesem durchaus ein großes Publikum finden.
Wolfgang Martin Hamdorf / Deutschlandfunk Kultur (DE)

Mit dem Crossing Europe geht diese Woche das spannendste Filmfestival Österreichs in Linz an der Donau über die Bühne.
Marian Wilhelm / Die Dolomiten (IT)

Crossing Europe ist Name und Konzept des Filmfestivals in Linz, das Leiterin Christine Dollhofer vor 15 Jahren gegründet hat, und man staunt, mit wie viel Sinn und Spannung die Devise jedes Jahrs aufs Neue aufgeladen wird. Junge, unabhängige und eigensinnige Filme aus den verschiedensten Ecken Europas treffen hier aufeinander und bilden überraschende und augenöffnende Zusammenhänge.
Barbara Schweizerhof / epd film (DE)

Dieses Festival ist die Einladung, Europa mit jeder Kinokarte zu erkunden. Festivalintendantin Christine Dollhofer trägt spannende aktuelle Produktionen des jungen europäischen Autorenkinos zusammen.
red / Falter (AT)

Das Crossing Europe Filmfestival in Linz hat sich zum 15. Mal als ein betörendes Kaleidoskop europäischer Ansichten und Geschichten erwiesen.
Maria Motter / fm4.orf.at (AT)

Mit 23.000 BesucherInnenn hat die diesjährige Jubiläumsausgabe des Festivals zwar keinen Rekord aufgestellt, aber erneut bestätigt, dass die GründerInnen damals ein sicheres Gespür hatten, nämlich dafür, dass der Begriff des europäischen Filmes, mittlerweile bis zur Unkenntlichkeit verallgemeinert, reif für eine Neuerfindung ist. Denn während in den Kinos renommierte Arthouse-Filme, die die europäische Quote stärken sollen, oft ums Überleben ringen, gibt es ein beachtliches Reservoir an Filmproduktionen auf dem Kontinent, dessen lokal verankerte, persönlich motivierte Werke mit einem klugen Konzept als verborgene Schätze gehoben werden können.
Zsófia Buglya / Filmvilag (HU)

Seit seiner Gründung versteht sich das Linzer Festival als ein kritisches Abbild gesellschaftspolitischer Tendenzen in Europa – und als demokratiepolitischer „Wach-Macher“.
Esther Buss / der Freitag (DE)

Das Crossing Europe Festival will nicht nur ein außergewöhnliches Filmevent von überschaubarer Größe sein, sondern auch Filme präsentieren, die eigentlich nicht übersehen werden sollten.
red / The Gap (AT)

„Crossing Europe“ bietet die Möglichkeit eine Reise durch die europäische Filmlandschaft zu machen, wie man sie in dieser Verdichtung kaum wo angeboten bekommt.
Markus Vorauer / Kirchenzeitung Diözese Linz (AT)

Das Kino in allen Facetten feiern!
Milli Hornegger / Kronen Zeitung Oberösterreich (AT)

Auch heuer war es gerade dieser Mix aus innovativem Kino, packenden gesellschaftlich relevanten Filmen und hartem europäischem Genrekino, der Crossing Europe zu einem Festival der spannenden Entdeckungen machte.
Walter Gasperi / kultur-online.net (AT)

Vertrauensvoll in brisante Filme aus Europa stürzen.
Alexandra Seibel / Kurier (AT)

Crossing Europe gehört heute neben der Diagonale und der Viennale zum Dreieck der wichtigsten Festivals in Österreich.
Wolfgang Ritzberger / Media Biz (AT) 

Christine Dollhofer hat das internationale Filmfestival Crossing Europe seit der Gründung sukzessive zu einer ersten Adresse für die aufstrebenden Filmemacher Europas gemacht. Mit Akribie und Hartnäckigkeit ist es ihr gelungen, diese Veranstaltung international zu positionieren.
Philipp Wagenhofer / Neues Volksblatt (AT)

Dollhofer und ihr Team können aber nicht nur darauf stolz sein, dass sie dabei geholfen haben, Talente auf ihrem Weg zu Szenegrößen zu unterstützen. Sondern auch darauf, dass sie kompromisslos ihren Weg gegangen sind – mit ästhetisch wie inhaltlich anspruchsvollem Kino.
Nora Bruckmüller / OÖ Nachrichten (AT) 

Zutaten, die Festivalintendantin Christine Dollhofer für ihr Programm sucht: handwerkliches Können, einen ungewöhnlichen Twist und vor allem eine politische Haltung, die spürbar wird, ohne sich aufzudrängen.
Maya McKechneay / orf.at (AT) 

Ganz Europa im Fokus. Die Brennpunkte Europas und die Vielfalt des europäischen Films spiegeln sich im Programm der Jubiläumsausgabe wieder.
Tiziana Aricò / ORF ZiB (AT) 

Filme mit Haltung von Filmemachern mit einer klaren Handschrift, das ist die Klammer innerhalb der Festivalleiterin Christine Dollhofer und ihr Team rund 170 Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme aus über 30 Ländern präsentieren.
Benno Feichter / ö1 Kulturjournal (AT) 

Crossing Europe gewährt wieder Einblicke ins europäische Filmschaffen abseits des gravitätischen Getöses prestigeträchtigerer Filmveranstaltungen. Es zeigt sich unverbraucht, experimentierfreudig – und politisch.
Andrey Arnold / Die Presse (AT) 

Geschmackssicherheit und soziales Feingefühl sind die Garanten für das Linzer Filmfest. Das Crossing-Europe-Festival in Linz bietet in seinem 15. Jahr hochklassiges Gegenwartskino.
Stefan Grissemann / profil (AT)

Seit 15 Jahren wird nun innerhalb des Crossing Europe Filmfestivals schon cineastische Vielfalt vom Feinsten zelebriert. Es ist definitiv gereift und vereint Filmschaffende mit Haltung ,welche mit unterschiedlichsten Mittelen europäische Lebenswelten auf die Leinwand bringen.
Sarah Praschak / Radio Fro (AT) 

Damals vor 15 Jahren gab es nur leichte Dellen im Zukunftsprojekt Europa, die Union wurde massiv osterweitert, der Euro klingelte frisch in den Geldbeuteln, ein Ende des Erfolgsmodells war nicht in Sicht. “Crossing Europe” wollte diese kinematografische Vielfalt zeigen und dafür begeistern. Das gilt auch heute noch, auch wenn Wolken über dem alten Kontinent aufgezogen sind.
red / Raiffeisen Zeitung (AT) 

Mittlerweise lässt sich also durchaus von einer Institution sprechen, die sich über Oberösterreich hinaus einen Namen gemacht hat und von Cineastinnen und Cineasten quer durch Europa geschätzt wird. Dass XE, wie man sich abkürzt, immer nocht frisch wirkt, mag zu einem gewissen Grad daran liegen, dass man hier besonders auf aktuelle soziale und politische Brennpunkte fokussiert, die Europa und die Welt beschäftigen. Stärker als bei anderen österreichischen Festivals ist hier auch der Anteil unbekannter und im besten Sinne sperriger Filme. Nicht zuletzt mag es die gebündelte Vielfalt des europäischen Arthouse-Kinos selbst sein, die Vitalität vermittelt.
Oliver Stangl / ray Filmmagazin (AT) 

Quer durch Europa fallen die Blicke pessimistisch aus. – Vielleicht ist das Festival also im fünfzehnten Jahr seines Bestehens tatsächlich wichtiger denn je, als kultureller Blick über den Tellerrand nationaler Grenzen und Zugehörigkeitsgefühle, der lokale und europäische Filmschaffende zusammenbringt.
Magdalena Miedl / Salzburger Nachrichten (AT) 

Das Festival «Crossing Europe» in Linz an der Donau präsentierte in diesem Jahr abermals Filme außerhalb des «Eurofilm»-Einheitsbreis, ästhetisch anspruchsvoll und nachfragend in gesellschaftspolitischen Angelegenheiten. Auf der Leinwand zu sehen war: ein Europa abseits der Klischees.
Kurt Hofmann / Sozialistische Zeitung (DE) 

Risse im sozialen Gefüge waren eines der dominanten Themen beim 15 .Crossing-Europe-Festival in Linz. Im Zugang zeigt sich das junge europäische Kino erfinderisch.
Dominik Kamalzadeh / Der Standard (AT) 

Wir kommen dem Wunsch von Christine Dollhofer – am Crossing Europe eine*n Freund*in zu finden – gerne nach. Mit jedem weiteren Festivaljahr wächst unsere Freundschaftsliste. Freunde, die man spätestens bei anderen Festivals wie VIS, Heimatfilmfestival Freistadt oder Diagonale wieder trifft.
Lisa Leeb / subtext.at (AT) 

Das cineastische Schaufenster Europas – 15 Jahre Crossing Europe: Linz wird wieder zum Zentrum für Filmliebhaber. So vielfältig wie der Filmkontintent Europa ist auch das Programm.
red / Tips Linz (AT) 

Das spannendste Filmfestival Österreichs startet mit gleich sechs Eröffnungsfilmen. Einer davon, “The European Grandma Project”, steht beispielhaft für die Idee des Linzer Nachwuchsfestivals “Crossing Europe”. Für die Doku hat die Filmemacherin Alenka Mal yacht junge europäische Regisseurinnen versammelt, die ihre Omas interviewen, über ihr Leben und ihre Haltungen. Das politische Panorama, das in diesem Oral-History-Projekt zum Ausdruck kommt, ist ebenso europäisch und zeitgemäß wie das Crossing Europe selbst.
maw / Tiroler Tageszeitung (AT) 

Filmkunst muss und will man sich leisten in Linz: Das Filmfestival Crossing Europe feiert in diesem Jahr sein bereits 15-jähriges Bestehen und ist – auch dank der alljährlich mehr als 23.000 Besucher – aus dem Kulturangebot Oberösterreichs nicht mehr wegzudenken. Und das, obwohl die Finanzierung der sechstägigen Filmschau keineswegs ein einfaches Unterfangen ist.
Matthias Greuling / Wiener Zeitung (AT)